April - Hoppenrade

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aktuelles



                   
Gemeinde Hoppenrade
- Der April -
Wann hebben sei dat letzte Mal platt spraken?

Viele von uns werden möglicherweise bedauernd die Schultern zucken … zu wenig Gelegenheit bietet das Alltagsgespräch dazu. Für die Mitglieder des Heimatvereins Hoppenrade ist das allerdings kein Problem. Der Verein hat aktuell für sich das Jahr des Plattdütschen ausgerufen und lädt uns alle in diesem Rahmen ein: am 11. Mai 2018 um 19 Uhr zur Veranstaltung „Lachen deit gaud“ mit Klaus-Jürgen Schlettwein aus Güstrow. Freuen Sie sich auf einen geselligen Abend bei uns vor Ort und insbesondere auf ein Büfett echt mecklenburger Art. Einlass ist deshalb bereits ab 18 Uhr.
Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner, nutzen Sie dieses Angebot und seien Sie am 11. Mai im Hoppenrader Gemeindezentrum mit dabei … üm tosamen platt tau spreken und tau lachen.

               
                         Landschaft bei Koppelow (Foto: privat)                                                           UNSER STORCH ist endlich wieder da (Foto: D. Kaiser)

Weitere Anmerkungen und Rückblicke:

- Kultur- und Sozialausschuss: „ Ein Leben mit Demenz“
Petra Zimmermann, die Vorsitzende des Kultur- und Sozialausschusses der Gemeindevertretung berichtet: „Im Rahmen des Projektes “Go activ- Keiner ist allein“ wurden in den vergangenen Monaten immer wieder interessante Veranstaltungen für die Seniorenbegleiter und andere Interessierte durch das Bilse- Institut in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt Güstrow organisiert. Am 6.03.2018 fand wieder eine solche Veranstaltung statt. Eingeladen waren nicht nur die Seniorenbegleiter, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger der   Gemeinde Hoppenrade. Wir konnten sogar einige Bürgerinnen aus Güstrow und Mühl Rosin begrüßen. Diesmal ging es um das Thema: „Ein Leben mit Demenz“. Als Referentin begrüßten wir Frau Schüler von der Deutschen Alzheimer- Gesellschaft MV.
Ein Leben mit Demenzkranken stellt besonders an die Angehörigen hohe Anforderungen. Und nicht selten sind sie damit überfordert. Aber sie möchten ihre Angehörigen so lange in der eigenen Häuslichkeit pflegen wie es nur geht. Und dennoch … der Spagat zwischen Beruf, eigener Familie und Pflege eines Angehörigen fällt den meisten sehr schwer. Sie nehmen trotzdem die Herausforderung an, den kranken Vater oder die kranke Mutter zu Hause zu pflegen, um ihnen einen schönen Lebensabend zu bereiten. Man kann die Pflegeleistungen dieser Angehörigen nicht hoch genug bewerten. Und aus diesem Grund dürfen wir sie auch nicht allein lassen und sollten sie mehr unterstützen.
Oftmals sieht man nur das Krankheitsbild und weiß über viele Zusammenhänge nicht Bescheid. Um mit der Krankheit gut umzugehen und den Angehörigen helfen zu können, bedarf es schon einiger Kenntnisse. Diese und weitere Hintergründe hat Frau Schüler den Anwesenden sehr gut vermittelt. So wurde ihr Vortrag auch immer wieder unterbrochen und aufkommende Fragen sofort beantwortet. In der Diskussion wurde immer wieder deutlich, wie gern die Anwesenden ihre Angehörigen zu Hause pflegen möchten und wichtig die Pflege in der häuslichen Umgebung ist. Denn diese Umgebung ist ihnen vertraut und da fühlen sie sich wohl. Ohne professionelle Hilfe von außen geht es aber trotzdem nicht. Die Tagespflege oder der Pflegedienst sind z.B. so eine Möglichkeit, um Familien entlasten zu können. Hilfe und Unterstützung kann man sich auch bei den Pflegestützpunkten holen. Aber auch ein Blick über den Gartenzaun im Rahmen der Nachbarschaftshilfe würde bestimmt sein Gutes tun, wenn es gewollt ist.
Mit dem Vortrag „Ein Leben mit Demenz“ haben wir einen Anfang gemacht, um pflegende Angehörige für ihre verantwortungsvolle Pflege mit ihren Lieben zu unterstützen. Ich bin mir sicher, dass es weitere Baustellen gibt, wo wir unterstützend wirken können.
Der Kultur- und Sozialausschuss der  Gemeinde Hoppenrade wird weiterhin die Arbeit mit und für unsere Senioren in den Fokus seiner Arbeit rücken. Daher wurde bereits mit Frau Hügele vom Bilse- Institut Güstrow und Herrn Nath vom Pflegestützpunkt Güstrow eine weitere Zusammenarbeit vereinbart.
„GO- ACTIV - keiner ist allein“, auch bei uns in der Gemeinde nicht. Für Fragen, Hinweise etc. sind wir immer offen.“

- Die zahlreichen Besucher des Gemeinde-Osterfeuers am 29.03.2018 erlebten wieder einen gelungenen „Cateringservice“ durch die FFW Koppelow. So ließ sich den märzfrischen Temperaturen gut trotzen, auch wenn wir auf das wärmende Feuer etwas länger als gewohnt warten mussten. Die Spiele und Ostereiersuche unter Regie der Vereine sowie das traditionelle Knüppelkuchenbacken mit der einheimischen Kita „Storchennest“  kamen wunderbar an – vielen Dank allen Organisatoren und Machern.
 
- Auf vermehrte Nachfrage nach der Entsorgung pflanzlicher Abfälle noch einmal folgende Information aus dem Landkreis:
„Grundsätzlich ist das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen nicht gestattet.
Die Landesverordnung über die Entsorgung pflanzlicher Abfälle außerhalb von Abfallentsorgungsanlagen – Pflanzenabfall-Landesverordnung – vom 18. Juni 2001 (GVOBl: M-V 2001, S. 281) regelt Ausnahmen für das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen in den Monaten März und Oktober. Danach können nur in diesen beiden Monaten an Werktagen für maximal zwei Stunden täglich in der Zeit von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr ausnahmsweise pflanzliche Abfälle verbrannt werden […].“
Unter https://www.landkreis-rostock.de/landkreis/kreisverwaltung/umweltamt/verbrennen_gartenabfaelle.html finden Sie die weiteren Hinweise. Unsere Feuerstelle in Hoppenrade darf hierfür nicht genutzt werden!!!


                                                              Die Nebel bei Kölln (Foto: Privat)

Termine- Kurzfristig



                                                    Termine- Langfristig



Kontaktdaten der Gemeinde:

• Öffnungszeit: dienstags von 17 – 18 Uhr (Telefon 038451-70370)• Telefon: 038451-777977
• Homepage: www.hoppenrade.com
• Mail: ideenfuerhoppenrade@gmx.de
                                                          
                  Ihnen allen freundliche Grüße, genießen Sie den Frühling.

                                                                                Birgit Kaspar






 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü