Schaukasten - Hoppenrade

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        HOPPENRADE AKTIV

Die Gemeinde Hoppenrade würdigte Engagement und Ehrenamt ihrer Bürgerinnen und Bürger. Unter dem Motto „Nach lieben ist helfen das schönste Zeitwort der Welt.“  (Bertha v. Suttner) hatte die Gemeindevertretung am Donnerstag, den 08. März 2018  zum Ehrenamtsempfang geladen, um besondere Aktivitäten für die Gemeinde zu ehren. Trotz etlicher v.a. krankheitsbedingter Abmeldungen waren ca. 60 Gäste dieser Einladung in’s  Hoppenrader Gemeindezentrums gefolgt. Schnell fanden sich kleine Gesprächskreise zusammen, denn auch in der ländlichen Umgebung, immerhin umfasst die Gemeinde 6 Ortschaften mit fast 700 Einwohnern, trifft man sich nicht jeden Tag.

Bereits zum dritten Mal in Folge anerkannte die Gemeinde mit einem „Hoppenrader Dankeschön“ ehrenamtliches Engagement für die Gemein(de)schaft in dieser Art und Weise. Organisiert wurde der öffentliche Abend wieder vom Verein „Hoppenrader Gemeindeleben“ e.V., es gab einen kleinen, feinen Imbiss, gemeindeinterne musikalische Untermalung mit Klavier und Gesang und ein unterhaltsames Miteinander. In diesem Jahr unterstützte die Bundesinitiative „Demokratie leben“, die im Amtsbereich Krakow am See maßgeblich und wirkungsvoll Projekte des demokratischen Miteinanders begleitet,  mit einer Förderung diese Veranstaltung.

Mit dem „Großen Hoppenrader Dankeschön“ wurde in diesem Jahr die gesamte Truppe des 1990 gegründeten Heimatvereins Hoppenrade e.V. bedacht, der sich in besonders aktiver und vielfältiger Weise um das Allgemeinwohl verdient gemacht hat. Ein Highlight war sicher die Organisation der „Tour de Chance“ im Jahre 2000, mit der das wichtige Teilstück des Radweges innerhalb des Gemeindegebietes entlang der heutigen L 37 (ehemals B 103) erradelt wurde.
Über ein „Kleines Hoppenrader Dankeschön“ freuten sich Eckard Diesing aus Lüdershagen und das Team Volker Stürmer und Michael Ramp aus Striggow, die sich alle bereits seit etlichen Jahren uneigennützig und eigenverantwortlich um eine ansehnliche und gepflegte Umgebung in ihren Ortschaften kümmern. Außerdem ging diese Ehrung an Ulf Markgraf aus Schwiggerow, der verantwortungsbewusst und kritisch die Aufarbeitung und Kommunikation der Hintergründe des Windkraftgeschehens im geplanten Schwiggerower Gebiet in der Hand hat. Weiterhin freuten sich zwei Gruppierungen über diese Anerkennung. Zum einen die Jugendgruppe Annabell Allendörfer, Lina Behrens, Jette Buske, Johanna Jornitz, Annemarie Wichert, Florian und Vincent Warnick und Niclas Paul Wolf, die engagiert und einsatzbereit das vielfältige Veranstaltungsleben in der Gemeinde unterstützen. Zum anderen stellvertretend für die Riege ehrenamtlicher Wahlhelfer in der Gemeinde: Renate Buß, Simone Diesing, Carmen und Hartmut Fischer, Delia Haarweg, Astrid Rohde, Christian Walter und Petra Zimmermann, die sich aktuell in diesem Ehrenamt einsetzten.     


Alle Geehrten erhielten neben einem Präsent auch die Ehrenamts-Urkunde „Hoppenrade-Aktiv“. Anschließend war dann viel Gelegenheit zu Gedankenaustausch und Gesprächen, die wie immer rege und gern genutzt wurde und Vorfreude auf’s nächste Mal machte.

Birgit Kaspar, Bürgermeisterin der Gemeinde Hoppenrade


                                                       Fotos: Andre Krol




Feuerwehr am Rande mitten drin im Geschehen
Jahreshauptversammlung der FFW Koppelow: Arno Ochs und Lothar Günter wiedergewählt

HOPPENRADE Für weitere sechs Jahre bilden Gemeindewehrführer Arno Ochs und Lothar Günther als sein Stellvertreter die Gemeindewehrführung von Hoppenrade. Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Koppelow wurden sie einstimmig wiedergewählt.
Etwas am Rande gelegen, bilden die Kameraden der Koppelower Wehr die Gemeindewehr in Hoppenrade. So bleibt oft genug ihr Ausrücken im Brandfall in den anderen Ortschaften der Gemeinde unbemerkt. „Tatsächlich aber übernehmen die Koppelower Kameradinnen und Kameraden neben der traditionellen Brandbekämpfung längst weitere zusätzliche Aufgaben und Hilfeleistungen, sind sie immer mittendrin im Gemeindegeschehen“, lobte Bürgermeisterin Birgit Kaspar. Man sehe sie beim Oster- oder Herbstfeuer, beim Gemeindefest, bei verschiedenen Aufräumaktionen und Projekten. Kaspar: „Und alles selbstverständlich und ehrenamtlich – also freiwillig.“ Erst im vergangenen Jahr sei dafür die gesamte Feuerwehr-Truppe auf dem Ehrenamtsempfang der Gemeinde mit dem „Großen Hoppenrader Dankeschön“ gewürdigt worden. Wehrführer Arno Ochs zog eine positive Bilanz.

Die FFW Koppelow habe eine stabile Mitgliederzahl, für die es allerdings, wie für viele andere Wehren auch, schwierig sei, wochentags die Bereitschaft abzusichern. Deshalb gebe es bereits Vereinbarungen zwischen verschiedenen Gemeindewehren im Amtsbereich Krakow am See. In der zurückliegenden Zeit hätten zudem mehrere Feuerwehrleute wichtige Ausbildungen abgeschlossen. Auch ein neues Mitglied sei gewonnen worden.

Andreas Dau, Stellvertretender Amtswehrführer, würdigte ebenfalls eine „gute Entwicklung“ der FFW Koppelow. Zugleich mahnte Dau, in der kommenden Legislaturperiode wieder einen stärkeren Fokus auf die Jugendarbeit zu legen.


Die Brandschutzbedarfsplanung, die derzeit wie in allen Gemeinden des Landes auch in Hoppenrade und im Amtsbereich Krakow am See erarbeitet wird, bot auf der Jahreshauptversammlung weiter reichlich Gesprächsstoff. Immerhin habe die Wehr mit ihrer Unterkunft in Koppelow ein modern ausgestattetes Gebäude mit ordnungsgemäßen Umkleide- und Sanitärmöglichkeiten sowie Schulungsraum.

Quelle: SVZ 13.03.2018 / Lokalseite Güstrow,   Autor: E. Rosentreter    Foto: F. Schwarzer


    ...Osterfeuer war ja auch noch!
 
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